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So gelingt Ihnen die perfekte Nassrasur mit einem Nassrasierer

Mit dieser Schritt für Schritt Anleitung gelingt jedem Mann ganz sicher die perfekte Nassrasur. Eine klassische und stilechte Nassrasur ist eben reine Männersache.

Die Vorbereitung Ihrer Nassrasur

Wie jedes Vorhaben steht und fällt die perfekte Nassrasur des Mannes natürlich auch mit der richtigen Vorbereitung. Wenn Sie sich das erste Mal im Gesicht nass rasieren oder vom elektrischen Rasierer auf einen Nassrasierer umsteigen, gilt es einiges zu beachten.

Zu allererst müssen Sie Ihr Gesicht auf die bevorstehende Rasur vorbereiten. Der erste Schritt ist dabei die Reinigung der Haut. Entfernen Sie alle Rückstände von Talg, Hautcreme oder anderen auf dem Gesicht und dem Bart vorhandenen Substanzen. Dazu können Sie die Seife oder Emulsion Ihres Vertrauens wählen, solange diese Ihre Haut nicht reizt.

Anschließend weichen Sie Ihre Barthaare mit warmem Wasser auf - oder mit einem in heißes Wasser getauchtes Tuch -, welches Sie sich für einige Minuten auf die zu rasierende Gesichtspartie drücken. Das Aufweichen der Haare dient nachher dazu, dass diese sich einerseits in die Rasierrichtung legen und andererseits, besser von der Klinge schneiden lassen. Sollte sich Ihr Gesicht bei der Behandlung mit dem warmen Wasser oder dem heißen Tuch rötlich färben, so ist das kein Anzeichen von Reizung, sondern lediglich von einer gesteigerten Durchblutung, die Ihrer Nassrasur nicht im Wege steht.

Die richtigen Utensilien

Nun kann es losgehen. Oder doch nicht? Natürlich folgen auf das Aufweichen der Barthaare die nächsten, als Zwischenüberschriften hervorgehobenen Schritte. Doch damit Sie diese so perfekt wie möglich durchführen können, benötigen Sie die passenden Utensilien. Das Handwerkszeug sozusagen, das Ihre Rasur sowohl im Ergebnis zufriedenstellend macht als auch angenehm und ohne Nachteile für Ihre Haut ist.

Für den nächsten Schritt benötigen Sie Rasierschaum, Rasierseife oder Rasiergel. Diese gibt es in verschiedenen Qualitäten, Duftnoten und in ebenso verschiedenen Preisabstufungen von unterschiedlichen Firmen und Marken. Welcher Rasierschaum, welche Rasierseife oder welches Rasiergel für Sie das Richtige ist, können Sie am besten durch Probieren herausfinden. Testen können Sie die Produkte, indem Sie ein wenig von dem Rasierschaum, der Rasierseife oder Rasiergel auf einer unauffälligen Stelle Ihrer Haut – beispielsweise hinter dem Ohr – auftragen und einige Zeit einwirken lassen. Zeigen sich Rötungen oder Reizungen sollten Sie das Produkt lieber wechseln. Bleiben Komplikationen aus, können Sie es weiterverwenden. Generell raten wir von der Verwendung von industriell gefertigten Rasierschaum, z.B. aus der Dose, ab.

Wer sich wirklich auf die klassische Weise rasieren möchte, greift zur Rasierseife oder Rasiercreme. Letzteres gibt es in der Tube. Rasierseife jedoch, gibt es in der gleichen Form wie feste Handseife - als Quader oder als runde beziehungsweise Ei-förmige Stücke. Verwenden Sie diese, so benötigen Sie auch einen qualitativ hochwertigen Rasierpinsel zum Aufschäumen und Auftragen.

Bei der Auswahl des richtigen Rasierpinsels gilt es vorrangig auf die Art der Pinselhaare zu achten. Bei der Herstellung von hochwertigen Rasierpinseln werden hauptsächlich Dachshaare verwendet, die beste Qualität ergibt sich allerdings aus der Verwendung von Silberspitzendachshaar. Günstigere Artikel werden oft mithilfe von Schweinsborsten gefertigt. Der Griff eines Rasierpinsels kann aus verschiedenen Materialien gefertigt sein – aus Holz oder Horn, aus Edelkunstharz, Acryl, Kunststoff oder Metall. Das Griffmaterial hat keinen Einfluss auf die Qualität der Rasur und die Auswahl obliegt lediglich Ihres individuellen Geschmacks. Jedoch kann die Form des Griffes für Sie zwecks der Handhabung (Haptik) wichtig sein.

Vor der Verwendung des Rasierschaums können Sie, wenn Sie empfindliche Haut haben, auch ein Rasieröl auftragen. Rasieröl macht Ihre Haut geschmeidig und weicht Ihre Haare schon einmal vor. Durch das Rasieröl gleitet die Klinge bei der Rasur leichter über Ihre Haut, was Irritationen vorbeugen kann. Sie können auch direkt auf dem Öl rasieren und den Rasierschaum oder das Rasiergel weglassen. Das ist Geschmackssache und was Ihnen besser gefällt oder was Ihrer Haut besser bekommt, können Sie am besten durch Probieren herausfinden.

Auch bei den Pflegeprodukten, die Sie nach der Rasur anwenden, sollten Sie auf vorherige Erfahrungen mit den jeweiligen Inhaltsstoffen, auf Ihren persönlichen Geschmack und Ihren Hauttyp achten, um ein möglichst perfektes Ergebnis erzielen zu können.

Haben Sie Ihr Gesicht nun also eingeschäumt oder geölt, beginnen Sie sogleich mit der Rasur. Aber womit? Sie haben die Wahl zwischen den heutzutage herkömmlichen Systemrasierern, den klassischen Rasierhobeln und den eher altertümlich anmutenden Rasiermessern. Haben Sie sich gerade erst dazu entschlossen, sich nass zu rasieren, und haben Sie noch keine weitere Erfahrung mit der Nassrasur, sollten Sie wohl von einem Rasiermesser absehen und einen Klingenrasierer (Systemrasier) oder Rasierhobel nutzen. Systemrasierer sind eine Weiterentwicklung des Rasierhobels, welcher in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und den 1970er Jahren genutzt wurde. Auch mit diesem können Sie beginnen, sollten aber ähnlich vorsichtig sein wie mit einem Rasiermesser.

Zwar ein wenig teuer sind die Klingen der sogenannten Systemrasierer, dafür bieten Sie Sicherheit und Rasierkomfort. Ihre Klingen sind in einem für die Rasur optimalen Winkel angebracht und sie verfügen meist auch über einen gelenkigen Rasierkopf, welcher fast automatisch für den optimalen Rasierwinkel sorgt.

Gänzlich absehen sollten Sie, wenn möglich, von billigen Einwegrasierern, da diese eher minderwertige Klingen haben, welche zudem nicht selten in einem ungünstigen Winkel und relativ locker angebracht sind. Eine Rasur mit einem Einwegrasierer sollte nur aus Ermangelung an Alternativen erfolgen und sorgt nicht für eine perfekte Rasur.

Das Einschäumen

Haben Sie sich für einen Rasierschaum oder ein Rasiergel aus der Dose entschieden, so tragen Sie dieses im Anschluss auf die Behandlung mit dem warmen Wasser oder dem heißen Tuch auf das Gesicht auf. Dazu können Sie Ihre sauberen, frisch gewaschenen Hände nutzen. Dies zumindest beim Rasierschaum, das Rasiergel sollten Sie vorerst mit den Händen durch Reibung aufschäumen oder mithilfe eines Rasierpinsels in einem sauberen Gefäß aufschäumen und dann auftragen.

Nutzen Sie eine Rasierseife, so halten Sie zunächst den Rasierpinsel unter fließendes warmes Wasser bis alle Borsten oder Haare nass sind. Schütteln Sie den Pinsel danach ein wenig aus, so dass er nicht tropft. Schäumen Sie im Anschluss die Rasierseife mit den Borsten- oder Haarspitzen auf bis Sie genügend Schaum auf dem Pinsel haben. Tragen Sie diesen dann auf Ihr Gesicht auf. Verwenden Sie bestenfalls zum Aufschäumen einen Seifentiegel oder eine Seifenschale. Diese sollten Sie vorher mit warmen Wasser ausspülen, so dass das Gefäß vorgewärmt ist. Fügen Sie ein bisschen warmes Wasser ein und ein Stück Rasierseife in den Tiegel. Mit dem Rasierpinsel können Sie die Mischung nun schön cremig bzw. schaumig rühren. 

Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, tragen Sie den Rasierschaum in kreisenden Bewegungen auf alle Regionen, die Sie rasieren wollen, auf, so dass alle Haare gleichmäßig eingeschäumt und aufgeweicht werden. Lassen Sie den Schaum zwei bis drei Minuten einwirken. Nach dieser Zeit sind die Haare dann so weich, dass Sie sie ohne weitere Mühen abrasieren können. Je weicher die Barthaare werden, desto weniger Hautirritationen treten auf und umso sanfter und gründlicher gelingt die Rasur.

Das Rasieren

Vermutlich haben Sie schon einmal von den Wendungen „mit dem Strich“ und „gegen den Strich“ gehört. Der „Strich“ ist dabei die Wuchsrichtung Ihres Bartes und ob sie mit oder gegen ihn arbeiten, dass hängt von den ersten Erfolgen Ihrer Züge mit dem Rasierer ab.

Die Wuchsrichtung der Barthaare beim Mann ist in manchen Partien immer gleich, in anderen wiederum sehr individuell. Der Oberlippenbart zum Beispiel wächst immer von oben nach unten so wie auch der Wangenbart. Am Kinn ist diese Wuchsrichtung bei den meisten Männern auch gegeben, allerdings kann sich dies schon am Übergang zum Hals ändern.

Steigen Sie von einem elektrischen Rasierer auf einen Nassrasierer um und sind Ihre Haare seit der letzten Trockenrasur noch nicht so weit gewachsen, als dass sich die Wuchsrichtung beim Blick in den Spiegel feststellen ließe, so können Sie die Wuchsrichtung auch mit Ihren Fingern bestimmen. Fahren Sie dazu mit Ihren Fingerspitzen über Ihre Bartstoppeln und erfühlen Sie, in welche Richtung es den meisten Widerstand gibt. Gleiten Ihre Finger hauptsächlich ungestört über Haut und Barthaar, so sind Sie höchstwahrscheinlich in Wuchsrichtung unterwegs. Spüren Sie Widerstand und die Haarenden, die auf Ihren Fingerspitzen kratzen, so bewegen Sie sich entgegen der Wuchsrichtung.

Sie wissen nun also, in welche Richtungen Ihre Barthaare sprießen und haben Ihre Rasur schon insoweit vorbereitet, als dass jetzt nur noch eines zu klären wäre: Die Rasur an sich. Für diese nehmen Sie den Rasierer in die Hand, die Sie für solche und ähnliche Arbeiten am meisten nutzen - das heißt, Rechtshänder nutzen wohl vorrangig die rechte und Linkshänder die linke Hand. Die freie Hand nutzen Sie, um die Hautpartie, die Sie gerade rasieren, zu spannen.

Den Rasierer setzen Sie optimaler Weise in einem Winkel von etwa 30 Grad an die Haut an. Achten Sie dabei darauf, dass Sie diesen Winkel mit Klinge und Haut bilden und nicht mit Griff und Haut. Denn der Klingenkopf ist bei den meisten Rasierern vom Griff abgewinkelt. Bei den sogenannten Systemrasierern, die über einen gelenkigen Kopf verfügen, stellt sich der Rasierwinkel von ungefähr 30 Grad fast von selbst ein.

Das Spannen der Haut sollten Sie so realisieren, dass sich die Haare aufrichten und nicht ablegen. An den Wangen erreichen Sie dies beispielsweise, indem Sie die Haut nicht zum Unterkiefer hinziehen, sondern zum Wangenknochen hin. Die Wangenbarthaare richten sich dabei auf und lassen sich so eher von der Rasierklinge erfassen. Liegen die Haare auf der Haut auf, so gleitet die Klinge eher darüber hinweg und wiederholende Rasierdurchgänge werden nötig.

Die ersten Züge mit Ihrem Nassrasierer sollten Sie in der Wuchsrichtung unternehmen. Damit entfernen Sie je nach Winkel und Druck schon den Großteil Ihres Bartes – wenn nicht sogar schon alles. Zumindest entfernen Sie damit den Rasierschaum, so dass Sie Ihren Erfolg gleich sehen können. Sollte nach dem ersten Durchgang noch etwas von Ihrer Gesichtsbehaarung stehen geblieben und sich der Klinge entwunden haben, so ziehen Sie noch einmal „gegen den Strich“ ab. Schäumen Sie Ihr Gesicht dazu erneut ein und achten Sie bei der Rasur gegen die Wuchsrichtung besonders darauf, dass Sie die Haut mit der freien Hand ausreichend spannen, damit Sie sich nicht schneiden.

Während des Rasierens ist es wichtig, dass Sie nach jedem Zug oder zumindest nach jedem zweiten Ihren Rasierer in warmem Wasser ausspülen. Dies entfernt nicht nur überflüssigen Rasierschaum, sondern auch die bereits abrasierten Haare, die ohne das Ausspülen der Klingen selbige verstopfen und ein weiteres Rasieren unmöglich machen. Wie oft Sie die Klingen ausspülen müssen, hängt letztendlich von der Menge des verwendeten Rasierschaumes und von der Länge Ihrer Barthaare ab.

Eine wirklich gründliche Rasur erhalten Sie erst dann, wenn Sie insgesamt zwei Rasierdurchgänge durchführen. Im ersten Durchgang entfernen Sie grob die Barthaare, im zweiten Durchgang werden die Haare gründlich entfernt, die nach dem ersten Durchgang noch übrig sind. Beachten Sie, dass nach dem ersten Durchgang das Gesicht nochmal gründlich mit Rasierschaum eingeseift wird.

Das Entfernen der Reste

Sind Sie mit Ihrer Rasur zufrieden und benötigen Sie keinen weiteren Durchgang, so spülen Sie die noch auf Ihrem Gesicht befindlichen Schaum- und Haarreste mit kaltem Wasser ab. Gehen Sie dabei ruhig großzügig mit dem Wasser um, damit Sie auch jeden kleinsten Rest erwischen. Danach trocknen Sie Ihr Gesicht mit einem sauberen Handtuch. Tupfen Sie Ihr Gesicht dazu lediglich ab und lassen Sie die zurückbleibende Nässe an der Luft trocknen. Reiben Sie Ihr Gesicht nicht mit dem Handtuch, dies könnte zu unerwünschten Hautirritationen führen.

Die Hautpflege - Erster Akt

Ist das Gesicht getrocknet, kann es desinfiziert werden. Dieser Schritt wird von manchen Männern übergangen, hält die Haut aber gesund. Bakterien, die kleine Schnitte als Eintrittsort in den Organismus nutzen können, werden damit wirksam vom Gesicht entfernt. Eine Desinfektion Ihrer frisch rasierten Haut bietet für Sie also einen besonderen Schutz vor eventuellen Reizungen oder sogar Infektionen.

Für die Desinfektion nach der Rasur können Sie speziell dafür hergestellte After Shaves verwenden oder gewöhnliche Hautdesinfektionsmittel. Da beide meist auf Alkoholbasis funktionieren, kann es vorkommen, dass Sie beim Auftragen und kurz danach ein Brennen auf den rasierten Stellen fühlen. Das ist in der Regel normal. Sollte das Brennen an einigen Stellen länger anhalten, dann wissen Sie, wo Sie zu rabiat mit Ihrer Haut umgegangen sind und das nächste Mal mehr aufpassen müssen.

Vom sogenannten Rasurbrand spricht man erst dann, wenn das Gesicht nach dem Desinfizieren noch lange gerötet ist, spannt und brennt. Sollte dies bei Ihnen vorkommen, so achten Sie bei der nächsten Rasur auf mehr Gefühl beim Entfernen der Barthaare. Ein Rasurbrand zeigt an, dass bei der Rasur entweder zu stark aufgedrückt oder die Haut nicht richtig oder gar zu stark gespannt wurde – oder beides zusammen. Auf jeden Fall war man zu ungestüm. Sehr empfindliche Haut neigt aber ebenfalls schnell zu Rasierbrand.

Die Hautpflege - Zweiter Akt

Haben Sie Ihr frisch rasiertes Gesicht erfolgreich desinfiziert, so folgt darauf das Eincremen. Neigen Sie eher zu fettiger Haut, können Sie diesen Schritt auch übergehen. Haben Sie normale oder sogar eher trockene Haut, dann verwenden Sie eine Feuchtigkeitscreme Ihrer Wahl. Dabei sollten Sie aber darauf achten, dass Sie vorher noch keine Komplikationen mit dieser Creme hatten und dass sie nicht zu viele chemische Zusatzstoffe hat. Diese könnten zu einer Reizung der frisch rasierten Haut führen.

Ruhe und Entspannung - der letzte Akt der Rasur

Überzeugen Sie sich vor dem Abwaschen und der Gesichtspflege davon, dass Sie sich gut rasiert haben und dass der Bart ab ist. Nach dem Desinfizieren und dem Eincremen sollten Sie nämlich die Hände von Ihrem Gesicht lassen. Frisch rasierte Haut braucht Ruhe. Erst wenn die Creme eingezogen ist und sich Ihre Haut entspannt hat, können Sie sie auf eventuelle Spannung oder andere Störungen hin untersuchen. Vorausgesetzt Sie spüren diese Störungen nicht auch so und Ihre Hände sind frisch gewaschen.

Nach der Rasur ist vor der Rasur

Haben Sie Ihre Rasur zufriedenstellend beendet, bleibt eigentlich nur noch eines zu tun: Dafür sorgen, dass die nächste Rasur ebenso perfekt wird wie die vorhergehende. Waschen Sie dazu Ihre Rasierutensilien großzügig aus. Gerade im Rasierpinsel sollten sich vor der Lagerung keine Rückstände von Rasierschaum oder abrasierten Haaren mehr befinden. Haben Sie Ihn ausgewaschen, hängen Sie ihn in eine dafür vorgesehene Vorrichtung oder stellen Sie an einen luftigen Ort, an dem er restlos trocknen kann. Ein Nässestau in den Borsten oder Haaren kann die Qualität des Pinsels negativ beeinflussen.

Auch sollten Sie den Rasierer gut reinigen. Rückstände der verwendeten Rasier- und Pflegeprodukte können unter Umständen das Material angreifen. Zudem sorgen Haarrückstände beim nächsten Rasieren für ein frühes Verstopfen der Klingen und so zu einer unsauberen Rasur.

Allen anderen verwendeten Utensilien und Gefäßen sollten Sie nicht weniger Aufmerksamkeit bei der Säuberung und Verwahrung zuteil kommen lassen, damit Sie dafür Sorge tragen können, dass Ihre nächste Rasur auch die nächste perfekte Rasur wird.

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